Logo Die Sachsen News

Fraunhofer IWU News - Aktuelle Nachrichten

Bremsstaub ist unsichtbar, aber schlecht für die Atemwege. Ab 2027 schreibt die EU erstmals Grenzwerte für diesen Feinstaub vor. Forschende des Fraunhofer IWU aus Chemnitz, der TU Chemnitz und ihre Partner haben bereits eine Antwort: eine Bremsscheibe aus Edelstahl, die kaum Abrieb erzeugt, nicht rostet und ein ganzes Autoleben lang halten soll.

Walzen statt Pressen: So lassen sich Metallteile viel günstiger herstellen

Riesige Pressen prägen Metallteile für Autos, Rechenzentren und Wasserstofftechnik. Die sind jedoch teuer, groß und energiehungrig. Forschende des Fraunhofer IWU in Dresden wollen das ändern. Mit einem smarten Walzverfahren und Echtzeit-Überwachung sollen Hersteller künftig bis zu 70 Prozent der Kosten sparen, ohne Abstriche bei der Qualität. | mehr

Fraunhofer macht Klebstoff in Papierverpackungen überflüssig

Papierverpackungen gelten als die bessere Wahl. Sie sind nachhaltiger, recycelbarer und umweltfreundlicher als Plastik. Doch ein Problem haben sie bis heute: Zum Verschließen brauchen sie Klebstoffe oder Kunststoffschichten, die das Recycling erschweren. Dresdner Forscher wollen das ändern – mit einem Laser, der im Papier seinen eigenen Klebstoff erzeugt. | mehr

Quereinsteiger in Hightech-Industrie gesucht: Jetzt bei GlobalFoundries starten

Arbeiten an modernster Technologie - Quereinsteiger bilden wir aus. | mehr

Schluss mit nervigen Fahrradgeräuschen

Klappern und Knacken verderben die Freude am neuen E-Bike. Forscher am Fraunhofer IWU Dresden haben einen Prüfstand entwickelt, der störende Geräusche schon im Prototypstadium aufspürt. Hersteller können ihre Premium-Räder so gezielt optimieren und zur Serienreife bringen. | mehr

Statt Plastikmüll: Kompostierbare Schnelltests aus Biokunststoff

Millionen Tonnen Plastikmüll durch Schnelltests – muss das sein? Die HTW Dresden sagt Nein und entwickelt Tests aus biologisch abbaubarem Material. Der Kunststoff dafür wird aus pflanzlicher Stärke gewonnen und kompostiert sich in 90 Tagen. Sächsische Forscher wollen so eine nachhaltige Alternative für die medizinische Diagnostik schaffen. | mehr

Artikel werden geladen