Dresden zapft den Müllberg an: Jahrzehntelang war das Gelände an der Radeburger Straße eine tote Fläche - eine „wilde“ Altlast aus DDR-Zeiten, auf der nichts wachsen und erst recht nichts gebaut werden konnte. Doch jetzt glänzen dort über 9.000 Quadratmeter Solarmodule in der Sonne. Es ist der bislang größte Solarpark im Dresdner Stadtgebiet. Warum der Untergrund immer noch „tanzt“, wie Eidechsen davon profitieren und warum dieser Park eine klare Ansage an die Politik ist.
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