Wacker probt den Ernstfall mit Großübung in Nünchritz
Am Wacker-Standort Nünchritz findet am 25. September die jährliche Großübung statt. Das Unternehmen teilte mit, rund 100 Beteiligte trainierten dabei das Vorgehen bei einer angenommenen Einsatzlage. Eingebunden seien die Wacker Werkfeuerwehr, interne Einheiten des Standorts und externe Einsatzkräfte.
Ziel der Übung sei es, Abläufe, Kommunikation und Führungsstrukturen unter realitätsnahen Bedingungen zu prüfen. Michael Witt, Leiter der Wacker Werkfeuerwehr am Standort Nünchritz, sagte, die jährlichen Großübungen seien ein wichtiger Baustein des Sicherheitskonzepts. Entscheidend sei, dass die Abstimmung zwischen internen und externen Kräften reibungslos funktioniere.
Im Rahmen der Übung könne es ab 16:00 Uhr zu Rauch- und Lärmentwicklungen kommen, die auch außerhalb des Werks wahrnehmbar seien. Für die Bevölkerung bestehe zu keiner Zeit eine Gefahr. Über das Verhalten im Ernstfall informieren die Broschüre „Sicherheitsmaßnahmen“ und das Dokument „Verhaltenshinweise bei Brandauswirkung, Gaswarnung oder Gaswahrnehmung“ auf der Internetseite www.wacker.com/nuenchritz.