Ein guter Platz für Hunde in Großenhain
Manches Hindernis ist für Hunde ein Vergnügen. Foto: Jutta Wolff
Ein Bericht von Jutta Wolff
Die Stadtverwaltung Großenhain, Mitglieder des Jugendclub Impuls und der Großenhainer Tierschutzverein hatten sich vorgenommen den Freilaufplatz wieder in Schuss zu bringen.
Im Rahmen der Renovierung wurden verschiedene Arbeiten ausgeführt.
Zunächst wurde der Platz von Müll und Unrat befreit, was zu einer deutlichen Verbesserung des Gesamtbildes beiträgt. Im zweiten Schritt wurden vorhandene Geräte ausgebessert und Schäden repariert, so dass sie wieder sicher genutzt werden können. Der Jugendclub hat einen großen Balancierbalken gebaut, der auch Freiraum für andere Übungen lässt. Zu guter Letzt bekamen die Geräte noch einen Wetterschutzanstrich, um die Langlebigkeit der Geräte zu garantieren.
Im Rahmen der Renovierung wurden verschiedene Arbeiten ausgeführt.
Zunächst wurde der Platz von Müll und Unrat befreit, was zu einer deutlichen Verbesserung des Gesamtbildes beiträgt. Im zweiten Schritt wurden vorhandene Geräte ausgebessert und Schäden repariert, so dass sie wieder sicher genutzt werden können. Der Jugendclub hat einen großen Balancierbalken gebaut, der auch Freiraum für andere Übungen lässt. Zu guter Letzt bekamen die Geräte noch einen Wetterschutzanstrich, um die Langlebigkeit der Geräte zu garantieren.
| Dieser Vierbeiner muss sich noch orientieren. |
Die Renovierung des Hundefreilaufplatzes ist nicht nur eine kosmetische Maßnahme, sondern trägt auch zur Lebensqualität der Hunde und ihrer Halter bei. Ein gut gepflegter Platz fördert nicht nur die körperliche Gesundheit der Tiere, sondern auch deren soziale Interaktion.
Es bleibt zu hoffen, dass der Platz durch die Gemeinschaft gut genutzt wird und auch sauber gehalten wird. Das Beräumen der Hinterlassenschaften des eigenen Hundes sollte für jeden Hundebesitzer selbstverständlich sein. Ein Mülleimer für die Entsorgung der Kotbeutel steht am Tor bereit. Nun denn, viel Spaß beim gemeinsamen Trainieren und Toben.
| Zu jedem Platz gehört eine Ordnung. |
Dieser Artikel ist im Rahmen des Projekts "Bürger machen Journalismus" entstanden.
Mehr Informationen zum Projekt - und wie auch Sie teilnehmen können - finden Sie unter: www.buergerjournalismus-sachsen.de

