Rund 300.000 Menschen haben in diesem Jahr nach Angaben der Veranstalter das Dixieland Festival in Dresden besucht. Damit habe sich das älteste Festival für Traditional Jazz auch unter schwierigen Bedingungen behaupten könnten, teilten die Organisatoren mit.
Zum ersten Mal überhaupt war in diesem Jahr der traditionelle Höhepunkt - die Parade am Sonntagnachmittag - abgesagt worden. Die Veranstalter hatten ihre Entscheidung mit zu kurzfristigen Auflagen der Stadt Dresden begründet.
Die Konzerte innerhalb des Festivals seien nahezu ausverkauft gewesen, hieß es. Bei den kostenfreien Veranstaltungen habe sich ein gemischtes Bild gezeigt. Kühles Wetter zu Himmelfahrt und am Freitag habe die Besucherzahlen leicht hinter den Erwartungen zurückbleiben lassen. Insgesamt zählten 50 Veranstaltungen zum Programm.