Logo Die Sachsen News
Nachrichten / Kultur

Ovationen für das London Symphony Orchestra in Dresden

Ovationen für das London Symphony Orchestra in Dresden
Der Kulturpalast ist Schauplatz vieler Konzerte bei den Dresdner Musikfestspielen (Archivbild). / Foto: Robert Michael/dpa
Von: DieSachsen News
Die Dresdner Musikfestspiele sind das bekannteste ostdeutsche Klassik-Festival. Schon vor dem Fall der Mauer traten hier Stars aus dem Westen auf. Auch jetzt punktet das Fest mit Größen der Branche.

Das London Symphony Orchestra unter Leitung von Sir Antonio Pappano ist bei den Dresdner Musikfestspielen vom Publikum mit Ovationen bedacht worden. Das Orchester und seine Solisten wurden am Abend mit Standing Ovations und wie Popstars gefeiert. 

Zu hören gab es unter anderem die «Fantastische Sinfonie» von Hector Berlioz. Als Zugabe blieben die Briten musikalisch in Frankreich - mit der «Pavane» von Gabriel Fauré. Der erste Teil des Konzertes hatte Mozart gehört, gespielt wurde die Ouvertüre zur Oper «Die Hochzeit des Figaro» und das Violinkonzert Nummer 5. mit der aus Georgien stammenden Geigerin Lisa Batiashvili. 

Die aktuelle Ausgabe der Dresdner Musikfestspiele steht unter dem Motto «Liebe». Bis 14. Juni sind 58 Konzerte im Angebot. Renommierte Orchester wie das Chicago Symphony Orchestra, die Wiener Symphoniker und das NHK Symphony Orchestra aus Tokio gaben bereits ihre musikalische Visitenkarte ab. 

Stilistisch ist eine große Vielfalt zu erleben: Am Donnerstag war die portugiesische Fado-Sängerin Mariza zu Gast, am Sonntag kommt Popmusiker Ronan Keating. 

Mehr aus dieser Kategorie

Die Dresdner Musikfestspiele gelten als das bekannteste ostdeutsche Klassikfestival und zogen schon vor dem Fall der Mauer auch namhafte Künstler aus dem Westen an. Bei der Premiere 1978 trat Herbert von Karajan mit den Berliner Philharmonikern auf.

Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Sachsen News
Artikel von

Sachsen News

Sachsen News ist für die Inhalte selbst verantwortlich. Es gilt der Kodex der Plattform. Die Plattform prüft und behandelt Inhalte gemäß den gesetzlichen Vorgaben, insbesondere nach dem NetzDG.

Social Media