Der mit 26.000 Euro dotierte Große Berliner Verlagspreis geht an den Verlag Voland & Quist. «Der Verlag wagt Experimente, entdeckt neue literarische Welten und vertraut darauf, dass Bücher nicht in die etablierten Muster des Publizierens und Präsentierens gepackt werden müssen, um zu funktionieren», sagte Jurymitglied Philipp Böhm in der Laudatio. Der Verlag wurde 2004 in Dresden gegründet.
Zwei mit je 15.000 Euro dotierte Berliner Verlagspreise gehen an Reprodukt und den Transit Verlag. Die Auszeichnungen wurden im Rahmen eines feierlichen Festaktes im Deutschen Theater Berlin verliehen.