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Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz: Stange reagiert

Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz: Stange reagiert
Von: DieSachsen.de

Die sächsische Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) hat die Einigung im Bundestag zur Reform des Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz begrüßt. «Damit wird Rechtssicherheit für Lehrende, Studierende, Universitäten und Bibliotheken bei der Nutzung von digitalen Inhalten in Lehre und Forschung geschaffen», erklärte sie am Freitag in Dresden. Sie verwies dabei auf die hohe Bedeutung des Urheberrechts und dessen Anwendung in allen Prozessen der «Hochschulen in der digitalen Welt».

Die Modernisierung des Urheberrechts für die Wissenschaft im Bereich der Online-Nutzung macht den Umgang mit digitalen Materialien für Studierende und Hochschullehrer rechtlich unkomplizierter. Der Gesetzentwurf regelt, welche urheberrechtlich geschützten Werke an Universitäten und Bildungseinrichtungen künftig erlaubnisfrei genutzt werden dürfen. Den von Verlegern geforderten Lizenzvorrang wird es nach Ministeriumsangaben nicht geben. Die zentralen Regelungen für Unterricht und Wissenschaft sollen bis Ende Februar 2023 befristet gelten.

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