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Sachsen erinnert an Opfer terroristischer Gewalt

Sachsen erinnert an Opfer terroristischer Gewalt
Sachsen erinnert zum Europäischen Gedenktag an die Opfer terroristischer Gewalt in aller Welt. (Archivbild) / Foto: Peter Gercke/dpa-Zentralbild/dpa
Von: DieSachsen News
Vielerorts auf der Welt werden Menschen zu Opfern von Terroristen. Damit ihr Schicksal unvergessen bleibt, gibt es jedes Jahr am 11. März einen Gedenktag.

Sachsen erinnert an die Opfer terroristischer Gewalt. «Ihr Verlust mahnt uns, dass Frieden mehr ist als das Fehlen von Konflikten – es ist das gemeinsame Streben nach Sicherheit, Würde und Menschlichkeit für alle», erklärte Iris Kloppich, Opferbeauftragte des Freistaates, anlässlich des europaweiten Gedenktages. Er war nach den Bombenanschlägen in Madrid am 11. März 2004 ins Leben gerufen worden. 

«Terrorismus ist ein gewaltsames, politisch motiviertes Handeln, das darauf abzielt, Angst zu verbreiten und unsere Gesellschaft zu destabilisieren. Er richtet sich oft gegen zivile, unschuldige Menschen, um politische oder ideologische Ziele durchzusetzen», betonte die Opferbeauftragte.

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