Sachsen erinnert an die Opfer terroristischer Gewalt. «Ihr Verlust mahnt uns, dass Frieden mehr ist als das Fehlen von Konflikten – es ist das gemeinsame Streben nach Sicherheit, Würde und Menschlichkeit für alle», erklärte Iris Kloppich, Opferbeauftragte des Freistaates, anlässlich des europaweiten Gedenktages. Er war nach den Bombenanschlägen in Madrid am 11. März 2004 ins Leben gerufen worden.
«Terrorismus ist ein gewaltsames, politisch motiviertes Handeln, das darauf abzielt, Angst zu verbreiten und unsere Gesellschaft zu destabilisieren. Er richtet sich oft gegen zivile, unschuldige Menschen, um politische oder ideologische Ziele durchzusetzen», betonte die Opferbeauftragte.