Nach einer Serie von Brandanschlägen auf Autos und einen Wohnwagen in Leipzig ist ein 34-Jähriger zu neun Jahren und drei Monaten Haft verurteilt wurden. Nach Ansicht des Gerichts muss sich der Mann wegen Brandstiftung und versuchten Mordes verantworten.
Dem Urteil zufolge hatte der Mann im vergangenen Jahr mehrere Autos sowie einen Wohnwagen angezündet, in dem ein weiterer Mann schlief. Dieser wurde von dem Rauch geweckt und löschte selbst den Brand. Der Richter wandte sich mahnend an den Verurteilten: Er habe Glück gehabt, das diese Aktion nicht zum Tod eines Menschen führte.