Regelmäßige Museumsbesuche können das Wohlbefinden und die Lebensqualität von Demenzerkrankten steigern. So lautet das Fazit eines Projektes, das unter dem Titel «Erinnerungs_reich – Museen als Medizin für Menschen mit Demenz» in den vergangenen drei Jahren von einem Bündnis der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Sachsen gefördert wurde.
«Das Projekt macht deutlich, wie wichtig es ist, niedrigschwellige Angebote zu schaffen, die nicht nur die Erkrankten selbst unterstützen, sondern auch die Belastungen der Angehörigen verringern und ihre Lebensqualität verbessern», erklärte Silke Heinke, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft GKV-Bündnis für Gesundheit in Sachsen.