Sachsen blickt auf 1.000 Jahre Landesgeschichte zurück und will das Jubiläum im Jahr 2029 mit einer Landesausstellung feiern. An deren Schauplatz - der Albrechtsburg in Meißen - wurde jetzt das Feinkonzept der Exposition vorgestellt. Sie soll «das Lebensgefühl der Sachsen aufgreifen und sächsische Identität und Zugehörigkeit aufnehmen», teilte das Ministerium für Kultur und Tourismus mit.
«Die grundlegende Frage der Ausstellung lautet 'Was ist eigentlich sächsisch?' Sie untersucht, wie sich Sachsen im Laufe der Zeit verändert hat und welche kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Einflüsse das Land geprägt haben. Dabei werden verschiedene Epochen – vom Mittelalter über die Barockzeit und die Industrialisierung bis hin zur Zeit des Nationalsozialismus, der DDR und der Gegenwart – thematisch miteinander verbunden», hieß es.