Die Bergwacht ist in der Sächsischen Schweiz im ersten Halbjahr zu 83 Notfällen ausgerückt. Damit lag die Zahl der Einsätze in dem beliebten Wander- und Klettergebiet so hoch wie im Vorjahreszeitraum. Anders als 2025 hätten sich in diesem Jahr bislang keine tödlichen Kletterunfälle ereignet, teilte der Sprecher der DRK-Bergwacht, Kai Kranich, mit.
Die meisten Unfälle passierten nach wie vor beim Wandern. Menschen stolperten und zögen sich bei Stürzen Verletzungen zu. Andere bekämen Herz-Kreislauf-Probleme, die nicht zwingend etwas mit ihrer Wanderung zu tun haben müssten. Von 147 Einsätzen in der Sächsischen Schweiz im vergangenen Jahr seien 99 wegen Notfällen beim Wandern verzeichnet worden.