Dresden. Keulenberg. Valtenberg. Wahnsdorf. Wer diese Namen hört, denkt vielleicht an Wanderausflüge oder sächsische Kleinstädte. Dabei waren diese Orte einst Knotenpunkte eines der ambitioniertesten Vermessungsprojekte des 19. Jahrhunderts – und stehen damit für eine Epoche, in der Sachsen buchstäblich auszog, um die Welt zu vermessen.
Wie das funktionierte, erzählt Ralph Buder am Dienstag, 28. April, ab 18.30 Uhr im Stadtarchiv Dresden - und der Eintritt ist frei.