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Offenes Rathaus 2026: Dresden lädt zum Blick hinter die Kulissen

Außenansicht des neuen, modernen Stadtforums in Dresden an einer mehrspurigen Straße bei bewölktem Himmel. Das markante, kubische Verwaltungsgebäude besticht durch seine helle Steinfassade, eine große quadratische Aussparung im oberen Bereich und eine dunkle Dachkrone. Im Vordergrund ist eine Straße
Ort des Geschehens: Im neuen Stadtforum an der Waisenhausstraße öffnet die Stadtverwaltung am kommenden Samstag, 13. Juni, ihre Türen zum „Offenen Rathaus 2026“. Dresdnerinnen und Dresdner können hier erstmals die neuen Entwürfe für den Wiederaufbau der eingestürzten Carolabrücke einsehen und direkt mitabstimmen. Foto: CdH
Von: Cornelius de Haas
Ein Samstag voller Highlights im Stadtforum: Während drinnen über die Zukunft der Carolabrücke entschieden wird, wartet draußen ein riesiges Familienprogramm mit Feuerwehr, Polizei und der BUGA 2033. Sogar eine persönliche Sprechstunde beim Oberbürgermeister ist drin.

Dresden. Wie soll die neue Carolabrücke aussehen? Diese Frage stellt die Stadt Dresden am kommenden Sonnabend, 13. Juni, erstmals ihren Bürgern. Von 10 bis 17 Uhr öffnet die Stadtverwaltung im Stadtforum an der Waisenhausstraße 14 ihre Türen – und im Mittelpunkt des „Offenen Rathauses 2026" steht der Start der Bürgerbeteiligung zu den Brückenentwürfen, wie die Stadt mitteilte. Die alte Carolabrücke war im September 2024 teilweise eingestürzt.

Carolabrücke: Entwürfe ansehen und abstimmen

Die Entwürfe der Planungsbüros werden in der ersten Etage ausgestellt. Über die Abstimmung „CarolaVOTE" können Besucher direkt ihre Hinweise hinterlassen. Den Auftakt setzt Oberbürgermeister Dirk Hilbert um 10 Uhr. Wer mag, kommt anschließend mit Vertretern der Stadtratsfraktionen ins Gespräch oder besucht die Bürgersprechstunden des Oberbürgermeisters und der Beigeordneten.

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Vor dem Stadtforum zeigen Feuerwehr, Polizei, Ordnungsamt und der Regiebetrieb Zentrale Technische Dienstleistungen ihre Fahrzeuge zum Ausprobieren. Auch über die Bundesgartenschau 2033 informiert die Stadt. Im Foyer und in der ersten Etage stellen mehrere Ämter ihre Projekte vor, darunter das Modellprojekt Smart City, die Kommunale Statistikstelle und das Friedhofs- und Bestattungswesen. Das Amt für Geodaten und Kataster zeigt eine Ausstellung zu seinem 150-jährigen Bestehen, am Stadtmodell geben Planer Einblick in ihre Arbeit. Für musikalische Begleitung sorgt ein Hornquintett des Heinrich-Schütz-Konservatoriums.

Restaurant und Kaffeebar im Stadtforum haben geöffnet. Das ausführliche Programm steht unter www.dresden.de/offenesrathaus bereit.

Cornelius de Haas
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Cornelius de Haas

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