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Keine faden Vorträge: In Dresden läuft der Netzwerkabend für die Ukraine ganz anders

Eine künstlerische Grafik in den ukrainischen Nationalfarben Blau und Gelb. Im Zentrum ist die Dresdner Stahlbrücke „Blaues Wunder“ zu sehen, im oberen Bereich eine Steinbogenbrücke. Dynamische Farbwirbel überlagern die Flusslandschaft.
Brücken bauen für die Zukunft: Die Grafik in ukrainischen Nationalfarben zeigt Dresdner Brücken und ziert den Flyer zur Jugend-Veranstaltung „Aktive Jugend – Gemeinsame Zukunft“ an der Evangelischen Hochschule Dresden. Grafik: Logan Voss auf Unsplash | FORTEPAN / Nagy Gyula, CC BY-SA 3.0 |
Von: Dresden News
Neue Stadt, neue Sprache, viele offene Fragen - für junge Menschen aus der Ukraine ist Dresden ein Zuhause auf Zeit oder auf Dauer. Am Dienstag laden Generalkonsulat, Ukrainisches Haus, Akademie und Hochschule sie ein, ihren Start in der Stadt selbst mitzugestalten.

Dresden. Wie gelingt der Start in einer fremden Stadt, deren Sprache man erst lernt? Diese Frage steht im Mittelpunkt, wenn sich am Dienstag, dem 7. Juli, junge Menschen aus der Ukraine an der Evangelischen Hochschule Dresden treffen. Unter dem Titel „Brückenschlagen: Sachsen-Ukraine" laden gleich vier Institutionen ein: das Generalkonsulat der Ukraine in Dresden, das Ukrainische Haus der Plattform Dresden e.V., die Evangelische Akademie Sachsen und die Hochschule selbst.

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Auf einen Blick

Wann: Dienstag, 7. Juli 2026, 17:00-19:30 Uhr
Wo: Evangelische Hochschule Dresden, Dürerstraße 25, Raum 3.215
Sprachen: Deutsch und Ukrainisch, mit Sprachmittlung
Teilnahme: kostenfrei, Anmeldung über www.ea-sachsen.de oder akademie@evlks.de erbeten
Hinweis: Die Veranstaltung ist nicht barrierearm; bei Bedarf bitte vorab Kontakt aufnehmen.

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