Dresden. Rund zwei Jahrzehnte Warten, zeitweise Unterricht auf der Baustelle, ein Baustopp und der Umzug in ein Ausweichquartier am Terrassenufer: Die Vorgeschichte des Bertolt-Brecht-Gymnasiums in Dresden-Johannstadt ist lang. Nun beginnen im Oktober die ersten Arbeiten für den Ersatzneubau an der Lortzingstraße, wie die Stadt Dresden mitteilte. Rund 62,8 Millionen Euro fließen in das Vorhaben.
Zeitplan reicht bis 2030
Den Anfang machen Fällarbeiten, Artenschutzmaßnahmen und die Beräumung des Areals. Bis zum Sommer 2027 sollen dann die beiden Altbauten aus DDR-Zeiten abgerissen werden. Parallel liefen die Ausführungsplanung sowie die Ausschreibungen und Vergaben der Bauleistungen, so die Stadt. Der eigentliche Baubeginn für die neuen Schulgebäude ist für Oktober 2027 vorgesehen, in Betrieb gehen soll das Gymnasium zum Schuljahr 2030/31.


