Die Staatsanwaltschaft Dresden hat Anklage gegen einen 30-jährigen Deutschen erhoben. Der Vorwurf: gewerbsmäßiger Betrug in 14 Fällen zum Nachteil von Hotels und Pensionen in Dresden und Umgebung.
Was wird dem Beschuldigten vorgeworfen?
Zwischen Juni 2024 und November 2025 soll der Mann wiederholt Übernachtungen gebucht und in Anspruch genommen haben – obwohl er weder zahlen wollte noch konnte. Dabei ging er laut Staatsanwaltschaft systematisch vor:
- Er verwendete teilweise falsche Personalien
- Er reiste in allen Fällen mindestens einen Tag vor Ablauf des Buchungszeitraums ab
- In mehreren Fällen legte er den Betrieben gefälschte Kostenübernahmeerklärungen vor
Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 7.500 Euro.