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Elbe zu niedrig: Zwei Dresdner Fähren stehen still

Die gelb-weiße DVB-Personenfähre Johanna liegt am Anleger am Ufer der Elbe. Im Vordergrund liegen flache Steine im Wasser, im Hintergrund ist das grün bewachsene Elbufer zu sehen.
Zwangspause auf der Elbe: Wegen niedriger Pegelstände bleibt die DVB-Fähre „Johanna“ vorerst außer Betrieb. Nach den Regenfällen hoffen die Dresdner Verkehrsbetriebe ab Dienstag auf eine Wiederaufnahme des Fährverkehrs. Foto: DVB AG
Von: Cornelius de Haas
In Johannstadt und Laubegast bleiben die Fähren vorerst am Ufer: Der Elbpegel ist zu niedrig. Der Regen vom Montag macht den Verkehrsbetrieben aber Hoffnung auf einen Neustart schon am Dienstag.

Dresden. Der niedrige Elbpegel bremst den Fährverkehr in Dresden: Die Fähre „Johanna" zwischen Johannstadt und Neustadt sowie das Fährboot „Caroline" zwischen Niederpoyritz und Laubegast bleiben weiterhin außer Betrieb. In Pillnitz läuft dagegen alles nach Plan. Drt verkehren die Personenfähre „Elbflorenz" und die Autofähre „Schlossfähre" zwischen Kleinzschachwitz und Pillnitz wie gewohnt.

Auf einen Neustart müssen die Fahrgäste womöglich nicht lange warten. Der Regen vom Montag hebt die Wasserstände der Elbe, und die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) rechnen nach heutigem Stand damit, dass ab Dienstagnachmittag, 18. August, wieder alle Fähren fahren können. Nötig ist dafür ein Pegel von mehr als 50 Zentimetern; sichere Betriebsbedingungen sieht die DVB ab etwa 55 Zentimetern.

Vor allem an den Anlegestellen sorgt Niedrigwasser immer wieder für Einschränkungen. Für einen stabilen Betrieb braucht es ausreichend Zufluss im Einzugsgebiet der Elbe. Die DVB beobachten die Pegelstände laufend und prüfen auf dieser Grundlage, wann es in Johannstadt und Niederpoyritz weitergeht. Über Änderungen informieren sie die Fahrgäste über ihre Webseite und Whats-App-Kanal.

Cornelius de Haas
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Cornelius de Haas

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