In Dresden gibt es derzeit 25 kommunal geförderte Begegnungs- und Beratungszentren für ältere Menschen. Die Einrichtungen sollen helfen, soziale Isolation zu verringern und Anlaufstellen im Alltag bieten – nicht nur für Seniorinnen und Senioren, sondern auch für andere Altersgruppen.
Nach Angaben der Stadt leben rund 160.000 Menschen über 60 Jahre in Dresden. Die Zentren sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt, von der Innenstadt bis in die äußeren Stadtteile wie Klotzsche, Pieschen oder Leuben. Betrieben werden sie unter anderem von Wohlfahrtsverbänden wie DRK, AWO, Volkssolidarität und ASB.