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Die New York Times entdeckt Dresden zum zweiten Mal: 36 Stunden voller Überraschungen

Die New York Times entdeckt Dresden zum zweiten Mal: 36 Stunden voller Überraschungen
Bei ihrem Besuch in Dresden schaute der Autor der New York Times auch in Pfunds Molkerei vorbei. Foto: Thomas Roetting
Von: Cornelius de Haas
Erfahren Sie, was die New York Times über Dresden berichtet und warum ein 36-Stunden-Besuch unvergesslich ist.

Dresden hat kürzlich einen Besuch von der New York Times erhalten. Und nun hat das weltweit renommierte Blatt seine Eindrücke zusammengefasst. Seit Donnerstag ist der Text über "die entspannte Hauptstadt des deutschen Bundeslandes Sachsen" zu lesen, erste Eindrücke sind auch auf Instagram zu finden.

Die Stadt, die oft im Schatten größerer Ziele wie Prag und Berlin stehe, bietet für Autor Evan Rail eine beeindruckende Mischung aus Geschichte und kreativer Lebendigkeit. Ein Besuch in der Alten Meister Galerie mit Meisterwerken wie der 'Sixtinischen Madonna' von Raphael sei ein Muss. Im Militärhistorischen Museum könnten die Besucher die teuren Kosten des Krieges reflektieren und die Geschichte hautnah erleben.

Dresden habe auch viel zu bieten, wenn es um Outdoor-Aktivitäten geht. Ein Spaziergang entlang der Elbe motiviert dazu, die Stadt wie ein Einheimischer zu erleben. Zudem lohne sich ein Besuch der Neustädter Markthalle, wo eine Vielzahl an lokalen Spezialitäten zu finden seien. Nicht zu vergessen die beeindruckenden barocken Villen im Stadtteil Weisser Hirsch.

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Restaurants wie das Altes Wettbüro und das Cafe Emils 1910 finden ebenfalls Erwähnung, laden sie doch dazu ein, die sächsische Küche zu entdecken. Das Hotel Taschenbergpalais Kempinski wird neben anderen für eine luxuriöse Übernachtungsmöglichkeit empfohlen. Da die Stadt gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu durchqueren sei, falle es Besuchern nicht schwer, die versteckten Juwelen Dresdens zu erkunden.

So bleibt zu hoffen, dass die New York Times mit ihrem Besuch in Dresden einen gewichtigen Beitrag dazu leisten kann, dass die Stadt in Zukunft nicht mehr zugunsten von Berlin oder Prag "oft übersehen wird", da sie "eine Vielzahl an unvergesslichen Erlebnissen bereithält".

Die New York Times hatte das wohl noch im Hinterkopf, denn bereits im Mai 2012 war "Elbflorenz" bereits schon einmal eine solche Reise wert.

Cornelius de Haas
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Cornelius de Haas

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