Anbieterwechsel beim mobilen Parken: Was Autofahrer in Dresden ab Juli wissen müssen
Dresden. Wer in Dresden sein Parkticket per Smartphone löst, sollte zum Monatswechsel kurz hinschauen: Ab Mittwoch, 1. Juli 2026, ändern sich die Anbieter fürs mobile Parken. Neben dem stadteigenen E-Parkschein sind dann EasyPark und - erstmals - Parkster am Start, während der bisherige Dienst PayByPhone wegfällt.
Mobiles Parken in Dresden: Diese Anbieter gelten ab 1. Juli 2026
Ab Mittwoch, 1. Juli 2026, können Autofahrerinnen und Autofahrer ihre Parkgebühren in Dresden über drei Wege digital begleichen: über den stadteigenen E-Parkschein, über den bisherigen Anbieter EasyPark und neu über Parkster.
Hintergrund ist das Auslaufen der bisherigen Verträge. Die Konzessionen von EasyPark und PayByPhone enden zum 30. Juni 2026 - während EasyPark erneut zum Zuge kommt, ist PayByPhone in der neuen Anbieterrunde nicht mehr vertreten.
PayByPhone fällt weg: Was Nutzer jetzt beachten müssen
Für alle, die ihr Parkticket bislang über PayByPhone gelöst haben, heißt das: Der Dienst steht in Dresden ab Juli nicht mehr zur Verfügung. Wer weiter mobil bezahlen möchte, muss auf den E-Parkschein, EasyPark oder Parkster umsteigen.
Das Prinzip bleibt dabei gleich. Die Parkgebühren lassen sich per App oder über die Website des jeweiligen Anbieters entrichten; welches System man nutzt, bleibt jedem selbst überlassen. Das mobile Bezahlen versteht die Stadt als komfortable Ergänzung zum klassischen Parkschein am Automaten - nicht als Ersatz.
Neue Konzessionen bis 2029 - Hinweise an allen Parkscheinautomaten
Vergeben wurden die neuen Dienstleistungskonzessionen für den Zeitraum 2026 bis 2029. Vorausgegangen war ein Ausschreibungsverfahren, das die Landeshauptstadt im Juni 2026 abschloss.
Damit die Umstellung nicht untergeht, werden im Zuge der Änderung alle Parkscheinautomaten im Stadtgebiet mit neuen Hinweisen versehen, die auf die digitalen Bezahlmöglichkeiten aufmerksam machen.