Den Bachforellen in den Flüssen des Erzgebirges soll es wieder besser gehen. Forscher aus Sachsen und Tschechien wollen in einem gemeinsamen Projekt nun die Bestände dieser Salmoniden und ihren Lebensraum untersuchen, teilte die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt mit. Das Ziel bestehe darin, den Zustand der Fische sowie Parasiten zu erfassen. Die Untersuchung erfolgt an insgesamt 80 Standorten in Fließgewässern beiderseits der Grenze.
Nach der Kontrolle geht es für die Fische wieder zurück ins Wasser
Partner bei dem Projekt sind zudem die Südböhmische Universität České Budějovice, die Technische Universität Dresden und die Landesstiftung Natur und Umwelt. Bei der Untersuchung werden die Fischbestände mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden erfasst. Jedes gefangene Individuum soll bestimmt, vermessen und gewogen werden. Dann kommt es wieder ins Wasser. Eine Stichprobe von Bachforellen wird auf Parasiten untersucht.
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