Nach einem Ausbruch der Vogelgrippe hat der Tierpark Chemnitz Dutzende Tiere getötet. Die aviäre Influenza sei bei 51 von 67 Vögeln im Gänse- und Ententeich nachgewiesen worden, informierte die Stadt. Daraufhin sei der gesamte Bestand «per Injektionsnarkose schmerzfrei getötet» worden. Bei den anderen Vogelbeständen des Tierparks seien die Ergebnisse dagegen negativ gewesen. Insgesamt wurden 286 Vögel auf die Vogelgrippe getestet.
Am Ententeich des Tierparks waren vorige Woche zwei tote Hühner gefunden worden. Bei ihnen wurde daraufhin das Vogelgrippevirus nachgewiesen.