Nach dem dritten Heimsieg ohne Gegentor binnen acht Tagen genossen die Profis von Hertha BSC den Gang in die Ostkurve. Immer wieder hallte das berühmte «HaHoHe» durch das Berliner Olympiastadion. «Es fühlt sich gut an», sagte Trainer Stefan Leitl.
Das 2:0 (2:0) im Hochrisiko-Spiel gegen Dynamo Dresden befeuerte die Hoffnungen der Herthaner auf eine erfolgreiche Saison, dem Gegner aus Sachsen droht dagegen sogar noch das Abrutschen auf den letzten Tabellenplatz in der 2. Fußball-Bundesliga nach nur einem Sieg aus elf Spielen.