Vorne harmlos - hinten undicht: Dynamo Dresden hat sich nach zuvor zwei Siegen in der zweiten Fußball-Liga zum optimalen Aufbauhelfer des 1. FC Kaiserslautern aufgeschwungen. Drei Tage nach der deprimierenden 1:6-Klatsche bei Hertha BSC im DFB-Pokal heilte der Aufsteiger aus Sachsen bei der 1:3 (0:1)-Niederlage vor 46.015 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion die Wunden der Pfälzer.
«Wir haben die Standard-Gegentore nicht gut verteidigt, wie wir es verteidigen müssen. Dann ist es gegen eine sehr wuchtige Mannschaft zu wenig», sagte Dynamo-Trainer Thomas Stamm über die ersten beiden Gegentreffer, «das sind Basics, die heute nicht gut waren. Die haben wir letzte Woche besser gemacht.»