Sächsische Tierheime sehen sich an der Belastungsgrenze und mahnen eine bessere Unterstützung an. Die Bezahlung für die Erfüllung übertragener gesetzlicher Pflichtaufgaben sei «weiterhin völlig unzureichend», erklärte Michael Sperlich, Chef des Landestierschutzverbandes Sachsen. Fördermittel gebe es vom Freistaat Sachsen etwa für Bauinvestitionen und den Bereich der Kastration und Versorgung von Straßenkatzen. «Diese Mittel sind nicht auskömmlich, auch wenn es Bundesländer gibt, welche noch wesentlich weniger Mittel für den Bereich Tierschutz zur Verfügung stellen.»