Sachsen setzt bei der Einstellung neuer Lehrkräfte weiterhin dieselben Prioritäten. «Wir wollen die Bewerber gerne einstellen, aber dort, wo wir sie dringend brauchen. Wir bleiben bei unserem Kurs: Bildung darf nicht von der Postleitzahl abhängig sein», sagte Kultusminister Conrad Clemens (CDU) der Deutschen Presse-Agentur.
Hintergrund ist ein Bericht der «Leipziger Volkszeitung» und der «Sächsischen Zeitung», wonach Absolventen des Lehramtsstudiums in Sachsen sich vermehrt in Thüringen und Sachsen-Anhalt bewerben - weil sie nicht in der sächsischen Provinz arbeiten wollen.