Der Forst gibt keine Entwarnung für den sächsischen Wald. Mit einem Anteil von 35 Prozent deutlich geschädigter Bäume hat sich der Zustand der Wälder im Freistaat nur sehr geringfügig verbessert, teilten Forstminister Georg-Ludwig von Breitenbuch (CDU) und Landesforstpräsident Utz Hempfling mit. Lediglich ein Viertel der untersuchten Bäume wies keine Schäden auf – das waren drei Prozent mehr als im Jahr 2024.
«Der Kronenzustand der Hauptbaumarten hat sich insgesamt noch nicht wesentlich erholt. Das Schadholzaufkommen 2025 lag gegenüber den Vorjahren auf wesentlich niedrigerem Niveau. Ein entscheidender Grund hierfür ist die deutlich geringere Borkenkäferaktivität», hieß es weiter.