Mehr als 200 Fotos von Feuersalamandern sind bei einem Bürgerwissenschaftsprojekt zum Vorkommen der Art in der Sächsischen Schweiz eingegangen. «Ich freue mich sehr über das große Interesse und die hohe Beteiligung an dem Projekt und damit auch über die große Zahl der beobachteten Tiere», sagte Uwe Borrmeister, Leiter der Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz. Es zeige, dass die Natur in der Region an vielen Stellen noch in einem guten Zustand sei.
Das Projekt soll der Nationalpark- und Forstverwaltung helfen, Verbreitung und Lebensraumansprüche der Tiere besser zu verstehen. Zusammen mit dem Senckenberg-Institut Dresden und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden werden die Fotos ausgewertet. Auch im kommenden Jahr sind Nationalparkbesucher wieder aufgerufen, Fotos einzusenden.