Bei einer Versteigerung in der Dresdner Heide sind zahlreiche Holzstämme aus privatem, kommunalem, kirchlichem und staatlichem Waldbesitz verkauft worden. Die Gebote seien schriftlich eingereicht und hohe Preise bezahlt worden, teilte der Sachsenforst mit. Insgesamt wurden bei der 27. Säge- und Wertholzsubmission den Angaben nach 397 Stämme von insgesamt 40 sächsischen Betrieben versteigert.
An dem Holz Interessierte seien aus ganz Deutschland und auch aus dem angrenzenden Ausland gekommen, hieß es. «Gerade für den Kleinprivatwald können so einzelne hochwertige Stämme einen besseren Absatz finden», sagte Forstminister Georg-Ludwig von Breitenbuch (CDU).