Der Münchener Chip-Zulieferer Siltronic mit Werk im sächsischen Freiberg hat im laufenden Jahr Umsatzeinbußen verzeichnet. Wie das Unternehmen mitteilte, sank der Umsatz in den ersten neun Monaten des Jahres um 7,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Das Marktumfeld sei herausfordernd, die Ergebnisse «solide», teilte das Unternehmen weiter mit. «Im dritten Quartal machten sich wie erwartet deutliche Verschiebungen von Liefermengen in das vierte Quartal und negative Währungseffekte bemerkbar, wodurch sich Umsatz und Profitabilität temporär abgeschwächt haben», sagte Siltronic-Chef Michael Heckmeier bei der Zahlenvorlage am Dienstag.