Hochschulen aus München und Dresden wollen in dem gemeinsamen Forschungsprojekt GAIn (Next Generation Al Computing) die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) voranbringen. Konkret geht es bei der auf drei Jahre angelegten Zusammenarbeit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), der Technischen Universität München (TUM) und der Technischen Universität (TU) Dresden um die Weiterentwicklung aktueller Hardware-Plattformen für KI-Anwendungen. Beide Freistaaten finanzieren das Projekt mit je drei Millionen Euro.
«Mit dem Forschungsprojekt GAIn wollen wir Sachsen und Bayern eine internationale
Führungsrolle für zentrale Computing-Technologien verschaffen und so auch einen
Beitrag zu Deutschlands technologischer Souveränität leisten», sagte Sachsens Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow (CDU).