Eltern von schulpflichtigen Kindern und Studierende an Hochschulen müssen sich in der kommenden Woche möglicherweise auf Warnstreiks an den Einrichtungen einstellen. Das stellte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Sachsen (GEW) vor Beginn der zweiten Runde in den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder in Aussicht.
Die Arbeitsbedingungen an Schulen und Hochschulen seien so herausfordernd wie nie, sagte Burkhard Naumann, Vorsitzender der GEW Sachsen. «Das Mindeste, was wir fordern, ist eine angemessene Lohnsteigerung für den öffentlichen Dienst der Länder.»