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Bischofswerdaer Podcast-Projekt startet mit neuen Perspektiven auf die Stadt

Bischofswerdaer Podcast-Projekt startet mit neuen Perspektiven auf die Stadt
Foto: Stadt Bischofswerda
Zum 800-jährigen Stadtjubiläum 2027 startet in Bischofswerda ein Podcast-Projekt mit monatlichen Interviews. Die Gastgeber wollen zeigen, was Menschen mit der Stadt verbindet und was sie bewegt.

Ein Podcast als Blick auf Gegenwart und Zukunft

Mit einem neuen Podcast-Projekt rückt Bischofswerda seine Menschen in den Mittelpunkt. Zum anstehenden 800-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 2027 wollen die Podcaster Dirk Hladik, Lucas von Ramin und Marc Schneider nicht nur zurückblicken, sondern vor allem ein lebendiges Bild der Stadt zeichnen. In monatlich erscheinenden Gesprächen geht es darum, was die Menschen mit Bischofswerda verbinden, was sie hier bewegt und welche Ideen sie für die Zukunft haben.

Die Gastgeber sprechen in der ersten Folge über ihre Motivation

Die erste Episode ist ab sofort verfügbar und führt die drei Gastgeber selbst zusammen. In ihrem Gespräch geben sie Einblicke in das Projekt, erzählen von ihrer persönlichen Geschichte mit der Stadt und machen deutlich, welche Themen in den kommenden Monaten eine Rolle spielen sollen. Damit schaffen sie den Auftakt für eine Reihe von Interviews, die unterschiedliche Perspektiven auf Bischofswerda sichtbar machen sollen.

Gäste aus ganz unterschiedlichen Bereichen

In den nächsten beiden Folgen stehen bereits die ersten Gesprächspartner fest. Zu Gast sind die Pflegedienstleiterin des Hospizes Siloah, Elisabeth Schöne, sowie der DJ und Kulturmacher Norman Reitner. Beide bringen unterschiedliche Erfahrungen und Blickwinkel mit, die das Bild der Stadt erweitern und bereichern sollen.

Podcast-Folgen online und überall hörbar

Zu hören sind die neuen Folgen auf bischofswerda.de sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Mit dem Format möchten die Initiatoren Menschen ansprechen, die Bischofswerda aus neuen Perspektiven kennenlernen wollen. Wie die drei Schiebocker betonen: „Wer Bischofswerda aus neuen Perspektiven kennenlernen möchte, ist herzlich zum Reinhören eingeladen.“