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1953 Update
Martin Ens sagt Dynamo Dresden ab
Die Suche von Dynamo Dresden nach einem weiteren Innenverteidiger geht weiter. Nachdem die Bild am Montagmorgen noch über ein Interesse der SGD an Martin Ens berichtet hatte, folgt nun die Kehrtwende. Nach Informationen der Lausitzer Rundschau wird der 24-Jährige nicht nach Dresden wechseln und soll der SGD bereits abgesagt haben.
Lausitzer Rundschau: Ens kommt nicht
Sportgeschäftsführer Sören Gonther hatte zuletzt angekündigt, dass Dynamo nach den bisherigen zehn Neuzugängen noch einen Innenverteidiger sowie zwei Flügelspieler verpflichten möchte. Martin Ens vom SC Paderborn galt zuletzt als Kandidat für die letzte offene Planstelle in der Defensive.
Die Bild hatte am Montagmorgen berichtet, dass sich Dynamo mit dem 24-Jährigen beschäftigt. Wenige Stunden später sorgt nun allerdings die Lausitzer Rundschau für Klarheit. Demnach wird Ens nicht nach Dresden wechseln und soll der SGD bereits abgesagt haben.
Der Innenverteidiger überzeugte in der vergangenen Saison beim SC Verl. Dort absolvierte er 37 von 38 Drittliga-Partien über die volle Distanz und steuerte drei Tore bei. Aktuell steht Ens beim SC Paderborn noch bis 2028 unter Vertrag, weshalb für einen Wechsel eine Ablösesumme fällig geworden wäre.
Lucic steht vor der Vorstellung
Während sich die Suche nach einem weiteren Innenverteidiger fortsetzt, scheint der nächste Neuzugang auf dem Flügel unmittelbar bevorzustehen. Vladimir Lucic soll noch vor dem Trainingslagerstart am Donnerstag offiziell vorgestellt werden und wäre der elfte Neuzugang der Schwarz-Gelben.
Für zusätzliche Spekulationen sorgte zuletzt auch Lucics Mutter Olja. Unter unserem Instagram-Beitrag von 1953.update kommentierte sie mit Herz- und Klatsch-Emojis, ein weiteres Indiz für einen bevorstehenden Wechsel.
Suche geht weiter
Mit der Absage von Martin Ens muss Dynamo die Suche nach einem weiteren Innenverteidiger fortsetzen. Während mit Vladimir Lucic der erste der beiden angekündigten Flügelspieler kurz vor der Unterschrift steht, bleibt die Defensive damit weiterhin die letzte offene Baustelle im Kader der SGD.
(PS)