Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch (CDU) empfindet das Gedenken an die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg als Auftrag an künftige Generationen. «Der 13. Februar ist ein wichtiger Anlass, der Opfer des Krieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu gedenken und zugleich den Blick auf die Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu richten», erklärte die Ministerin am Vortag des Dresden-Gedenkens.
Menschenkette als Symbol für Frieden und Versöhnung
Dresden stehe beispielhaft für eine Stadt, deren Geschichte von tiefen Brüchen, aber auch von Wiederaufbau, kultureller Kraft und Zusammenhalt geprägt sei, betonte die Ministerin. Mit der Menschenkette und den vielen Gedenkveranstaltungen werde ein starkes Symbol für Demokratie, Frieden und gesellschaftliches Miteinander gesendet.