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Klepsch zum Dresden-Gedenken: Blick in die Zukunft richten

Klepsch zum Dresden-Gedenken: Blick in die Zukunft richten
Auch in diesem Jahr wollen Tausende Menschen beim Dresden-Gedenken ein Zeichen gegen Krieg, Gewalt und Zerstörung setzen (Archivbild). / Foto: Robert Michael/dpa
Von: DieSachsen News
Kulturministerin Klepsch blickt beim Gedenken an die Zerstörung Dresdens nicht nur auf die Vergangenheit. Die Stadt will sich erneut gegen eine politische Vereinnahmung durch Rechte zur Wehr setzen.

Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch (CDU) empfindet das Gedenken an die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg als Auftrag an künftige Generationen. «Der 13. Februar ist ein wichtiger Anlass, der Opfer des Krieges und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu gedenken und zugleich den Blick auf die Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu richten», erklärte die Ministerin am Vortag des Dresden-Gedenkens. 

Menschenkette als Symbol für Frieden und Versöhnung

Dresden stehe beispielhaft für eine Stadt, deren Geschichte von tiefen Brüchen, aber auch von Wiederaufbau, kultureller Kraft und Zusammenhalt geprägt sei, betonte die Ministerin. Mit der Menschenkette und den vielen Gedenkveranstaltungen werde ein starkes Symbol für Demokratie, Frieden und gesellschaftliches Miteinander gesendet.

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Jedes Jahr bilden Bürger der Stadt an diesem Tag eine Menschenkette, um damit für Versöhnung zu werben und zugleich ein Zeichen gegen Krieg, Gewalt und Zerstörung zu setzen.

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