Der Zustand der teilweise eingestürzten Dresdner Carolabrücke ist nach erneuten Untersuchungen schlechter als gedacht - vorerst ist nach Angaben der Stadtverwaltung keine Schifffahrt möglich. «In Anbetracht der Verschlechterung des Bauwerkszustandes kann deshalb im Moment keine Freigabe für die Schifffahrt erfolgen», teilte die Stadt am Abend mit. Ein sogenanntes Schallemissionsmonitoring habe erneut ein auffälliges Ereignis gebracht, das sich als Spanndrahtbruch herausstellte.
Damit könnten nach derzeitigem Stand frühestens am Montag (24. Februar) wieder Schiffe angemeldet die Brücke passieren. Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt sei darüber informiert worden.