Sächsische Waldbesitzer profitieren erneut vom Verkauf hochwertiger Hölzer, verbuchen im Vergleich zum Vorjahr aber einen Erlösrückgang. Wie der Staatsbetrieb Sachsenforst mitteilte, wurden bei der Wertholz-Submission - einer Art Versteigerung - in der Dresdner Heide im Durchschnitt 508 Euro pro Kubikmeter gezahlt. Das sind rund 13 Prozent weniger als im Jahr zuvor, aber knapp 5 Prozent über dem Preis von 2022.
Insgesamt wurden den Angaben zufolge 500 sogenannte Wertholzstämme für 391.431 Euro verkauft - knapp 57.000 Euro weniger als im Vorjahr. Bei der Submission reichen Interessenten nach Begutachtung des Holzes schriftliche Gebote ein. Der Meistbietende erhält anschließend den Zuschlag für den jeweiligen Stamm.