Der Vorsprung Chinas als wichtigster Exportpartner Sachsens auf die USA ist trotz der von US-Präsident Donald Trump angehobenen Zölle geschrumpft. Im 1. Halbjahr 2025 erreichten die USA sächsische Waren im Wert von 2,709 Milliarden Euro, teilte das Statistische Landesamt mit.
Das entspricht demnach einem Zuwachs von neun Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, obwohl die Zahlen nach Anhebung der Zölle im Mai und Juni unter dem Niveau von 2024 blieben. Der Rückstand auf die zurückgegangenen Exporte nach China (2,711 Milliarden Euro, minus 15 Prozent) betrug etwa zwei Millionen Euro.