Die Untersuchungen der möglichen Weltkriegsbombenfunde an der ehemaligen Dresdner Carolabrücke haben begonnen. Mit Baggern werden die beiden Fundstellen am Neustädter Elbufer geöffnet. Der Kampfmittelräumdienst begleitet die Arbeiten, wie Feuerwehrsprecher Michael Klahre sagte.
Dafür wurde ein kleiner Sperrkreis im Radius von 150 Metern eingerichtet. Anwohner sind nicht betroffen, jedoch ist der Elberadweg während der Arbeiten gesperrt. Auch Schiffe können nicht passieren. Zudem liegen die Staatskanzlei und mehrere Ministerien in der Zone. «Wir versuchen, die Auswirkungen so minimal wie möglich zu halten», sagte Klahre. Wie lange die Arbeiten dauern werden, lasse sich nicht vorhersagen. «Wir wünschen uns, dass es noch im Hellen passiert.»