Das im sächsischen Westerzgebirge ausgewilderte und mit der sogenannten Katzenleukämie infizierte Luchsweibchen Alva soll doch nicht eingefangen werden. Nach Abwägung aller Optionen sowie der Risiken für die derzeit im Aufbau befindliche Luchspopulation und die Projektziele habe man sich dagegen entschieden, teilte das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) mit.
Nach Auswertung der aktuellen Daten mache Alva einen gesundheitlich widerstandsfähigen Eindruck. Ein ansteckender Infektionsstatus wird demnach derzeit als eher unwahrscheinlich eingeschätzt.