Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Zweitligist 1. FC Magdeburg wegen des Abbrennens von Pyrotechnik bei zwei Auswärtsspielen zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Insgesamt muss der Klub 164.550 Euro zahlen. Davon können 54.850 Euro für «eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen» verwendet werden, teilte der DFB mit.
Für das Fehlverhalten beim Punktspiel bei Aufsteiger Arminia Bielefeld am 12. September beträgt die Strafe 95.550 Euro, für das DFB-Pokalspiel beim SV Illertissen 65.000 Euro. Der Verein kann bis zum 18. Februar 2026 Einspruch einlegen.
Weitere Strafen drohen nach den schweren Ausschreitungen beim Derby gegen Dynamo Dresden am 24. Januar 2026. Bei den Krawallen nach der 1:2-Heimniederlage wurden mehr als 70 Polizeibeamte verletzt.
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