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3:2 in Ingolstadt: Dynamo Dresden springt auf Aufstiegsplatz

3:2 in Ingolstadt: Dynamo Dresden springt auf Aufstiegsplatz
Die Ingolstädter Spieler bejubeln das Tor zum 1:0. / Foto: Roland Krivec/Defodi Images/ZB/Archivbild
Von: DieSachsen News

Dynamo Dresden ist auf einen Aufstiegsplatz zur 2. Fußball-Bundesliga gesprungen. Die Sachsen gewannen am Montagabend das Absteiger-Duell der 3. Liga beim FC Ingolstadt mit 3:2 (2:1). Damit rangieren die Dresdner auf Platz drei. Da der SC Freiburg II als derzeit Zweiter nicht aufsteigen darf, ist der Dritte der Tabelle aufstiegsberechtigt.

Ingolstadt war vor 6336 Zuschauern bereits nach fünf Minuten durch Denis Linsmayer in Führung gegangen. Paul Will (10.) und Ahmet Arslan (40.) mit seinem 16. Saisontreffer drehten vor der Pause die Partie. Nachdem Jakob Lemmer (59.) das 3:1 erzielt hatte, schien das Spiel entschieden, doch Donald Nduka (61.) per Kopf sorgte wieder für Spannung. Ingolstadts Valmir Sulejmani sah in der 82. Minute die Gelb-Rote Karte.

In einer rassigen, temporeichen Begegnung war die Ingolstädter Führung nicht unverdient. Die Dresdner Abwehr hatte mit dem direkten, kompromisslosen Spiel der Bayern Probleme und kam immer wieder in Schwierigkeiten. Erst der schnelle Ausgleich durch einen Direktschuss von Will aus etwa 25 Metern brachte etwas Ruhe ins Dynamo-Spiel. Mehr als eine Großchance des ehemaligen Dresdners Patrick Schmidt (25.) ließ Dynamo bis zur Pause nicht mehr zu.

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Stattdessen kontrollierte das Team von Trainer Markus Anfang mehr und mehr das Spiel und kam nach einer Traumkombination über Christian Conteh und Stefan Kutschke durch Arslan zur Führung. Diese hätte Conteh in der Nachspielzeit sogar noch ausbauen können, doch er traf ebenfalls per Direktabnahme nur den Pfosten.

In der 2. Halbzeit lauerten die Sachsen auf Konter, von denen einer durch Lemmer zum sehenswerten 3:1 führte. Doch das gab Dynamo nicht die erwartete Sicherheit, weil das Team bei einem Eckball der Gastgeber unaufmerksam war und den Anschluss kassierte. Danach drohte Dynamo die Konzentration zu verlieren, die Hausherren bekamen noch einmal das Spiel in den Griff. Allerdings hatte Dynamo mehr Chancen.

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