Jede unserer Zellen ist von einer Hülle aus Fetten und Eiweißen umgeben. Wie genau sich die Fette darin verhalten, war lange ein Rätsel. Dresdner Forschende haben jetzt eine Technik entwickelt, die das ändert und damit die Tür zu neuem Wissen über Krankheiten öffnet. | mehr
Ein Stromblitz in Millisekunden, eine chemische Welle danach und das Gewebe beginnt zu wachsen. Forschende der TU Dresden und des Max-Planck-Instituts haben entdeckt, wie elektrische Signale die Heilung von Organen steuern. Ein kleiner Fisch lieferte die entscheidenden Einblicke. | mehr
Schnell auf Asphalt, sicher auf Schotter und bequem genug für längere Touren: Gravelbikes und Crossbikes gehören zu den vielseitigsten Fahrrädern überhaupt. Zum Saisonende reduziert Die Fahrrad-Kette zahlreiche Modelle und gewährt teilweise mehr als 50 % Rabatt. | mehr
Jeder Mensch beginnt als einzelne Zelle. Forscher der TU Dresden haben nun entschlüsselt, wie daraus ein kompletter Organismus wird. Ihre Erkenntnis: Die ersten Zellteilungen funktionieren durch kontrolliertes Chaos. Fadenförmige Strukturen namens Mikrotubuli teilen das Zellmaterial auf – obwohl sie eigentlich instabil sind. Die in Nature veröffentlichte Studie zeigt auch, warum verschiedene Tierarten unterschiedliche Entwicklungsstrategien nutzen. | mehr
Wie sprechen Zellen miteinander? Einem Team der TU Dresden ist es gelungen, die wichtigsten Sensoren auf der Zelloberfläche erstmals sichtbar zu machen. Die sogenannten Proteoglykane empfangen Signale und steuern, wie Zellen wachsen und reagieren. Die neue Methode könnte künftig helfen, Krebs besser zu verstehen und neue Therapien zu entwickeln. | mehr
Wie teilen sich Zellen, wenn sie zu groß für den klassischen Mechanismus sind? Forscher der TU Dresden haben bei Zebrabärbling-Embryonen einen überraschenden Trick der Natur entdeckt. Ein rhythmischer Wechsel zwischen festen und flüssigen Zuständen im Zellinneren ermöglicht die Teilung über mehrere Zyklen hinweg. Die Entdeckung verändert unser Verständnis eines der grundlegendsten Prozesse des Lebens. | mehr
Schon wieder zu viel gegessen oder eine wichtige Aufgabe aufgeschoben? Oft reagieren wir auf solche Verhaltensweisen mit Selbstkritik. Doch damit bekämpfen wir meist nur das sichtbare Symptom – und übersehen, was wir in diesem Moment wirklich brauchen. | mehr
Über zwei Millionen Menschen sterben jährlich an Lebererkrankungen. Forscher des Max-Planck-Instituts in Dresden haben nun ein dreidimensionales Lebermodell aus echten Patientenzellen entwickelt. Die Mini-Leber kann wichtige Funktionen nachahmen und soll helfen, Krankheiten besser zu verstehen, neue Medikamente zu testen und personalisierte Therapien zu entwickeln. Die Studie wurde in Nature veröffentlicht. | mehr