Lernen passiert in Millisekunden – viel zu schnell, um es direkt zu beobachten. Forschende der Universität Leipzig haben nun eine Methode verfeinert, die genau das möglich macht. Sie frieren Nervenzellen blitzschnell ein und können so sehen, wie diese Signale weitergeben. Die Technik funktioniert sowohl bei Mäusen als auch bei Menschen und könnte künftig helfen, Krankheiten und Alterungsprozesse im Gehirn besser zu verstehen.
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