Ein Dresdner Musiker macht hörbar, woran Quantenforscher arbeiten. Konrad Kuechenmeister hat die Geräusche aus Laboren der TU Dresden und der Uni Würzburg aufgenommen und daraus einen Soundtrack gemixt. Die Loop-Musik begleitet das Exzellenzcluster ctd.qmat in eine neue Phase. Mit dem Schwerpunkt Dynamik wollen 300 Wissenschaftler Quantenmaterialien für grüne Technologien und Quantencomputer entwickeln. | mehr
Jeder Mensch beginnt als einzelne Zelle. Forscher der TU Dresden haben nun entschlüsselt, wie daraus ein kompletter Organismus wird. Ihre Erkenntnis: Die ersten Zellteilungen funktionieren durch kontrolliertes Chaos. Fadenförmige Strukturen namens Mikrotubuli teilen das Zellmaterial auf – obwohl sie eigentlich instabil sind. Die in Nature veröffentlichte Studie zeigt auch, warum verschiedene Tierarten unterschiedliche Entwicklungsstrategien nutzen. | mehr
In Dresden-Pieschen fertigt Andrea Rehn im Zentralwerk personalisierte Geschenke für frischgebackene Eltern und deren Familien. Besonders gefragt sind bestickte Windeln mit Geburtsdaten sowie kreative Windeltorten – und das nicht nur online, sondern auch deutschlandweit über DM-Märkte. Jetzt gibt es 10 Prozent Rabatt im Shop. | mehr
Diamanten mit Fehlern als Werkzeug der Wissenschaft: Die neue Professorin Aparajita Singha an der TU Dresden nutzt spezielle Diamant-Sensoren, um magnetische Signale einzelner Atome zu messen. Ihr ehrgeiziges Ziel für die nächsten fünf Jahre: Diese Messungen bei Raumtemperatur durchführen – was bisher weltweit noch niemandem gelungen ist. Ihre Forschung im Exzellenzcluster ctd.qmat ist eine wichtige Grundlage für künftige Quantencomputer und stärkt Sachsens Position in der Quantentechnologie. | mehr
Die TU Dresden hat ihre Konzepte für sechs Exzellenzcluster eingereicht. Mit Spannung erwartet die Universität nun die Entscheidung der wissenschaftlichen Kommission. | mehr