Riesige Pressen prägen Metallteile für Autos, Rechenzentren und Wasserstofftechnik. Die sind jedoch teuer, groß und energiehungrig. Forschende des Fraunhofer IWU in Dresden wollen das ändern. Mit einem smarten Walzverfahren und Echtzeit-Überwachung sollen Hersteller künftig bis zu 70 Prozent der Kosten sparen, ohne Abstriche bei der Qualität.
Good Newsletter von DieSachsen.de
Good Newsletter von DieSachsen.de
Artikel werden geladen
Ihre Daten sind uns wichtig, und wir würden gerne Cookies verwenden, um Ihr unglaubliches Erlebniss auf DieSachsen.de weiter verbessern zu können.