Die Kriege und Krisen auf der Welt spiegeln sich im Programm des diesjährigen Dokumentarfilmfestivals DOK Leipzig. Verschiedene Filme widmen sich der Ukraine oder Syrien, aber auch den langfristigen Folgen des Kaukasus- oder des Bosnienkrieges, wie die Veranstalter mitteilten. Das Festival wird vom 28. Oktober bis zum 3. November veranstaltet.
Nicht vertreten seien dagegen Filme, die sich mit der aktuellen Situation in Nahost seit dem Terrorüberfall der Hamas auf Israel beschäftigten, sagte Festivalleiter Christoph Terhechte. «Die Filme, die wir gesehen haben, erschienen uns nicht geeignet.» Sie seien mit zu heißer Nadel gestrickt gewesen. Allerdings umfasst das Festivalprogramm mehrere Filme, die generell den Nahost-Konflikt thematisieren.