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Wie krisenfest ist Sachsen? Die Rolle von Bundeswehr, Behörden und Bevölkerung

Stromausfall und Krisenvorrat
Symbolbild Stromausfall / pixabay Boyan_Chen
Von: Thomas Wolf
Der Fund einer Drohne mit einer unbekannten Sprengvorrichtung am Flughafen Leipzig/Halle lenkt den Blick auf die Krisenvorsorge in Sachsen. Wie funktionieren Bevölkerungsschutz, Bundeswehr und kritische Infrastruktur, wenn Strom, Kommunikation oder Versorgung ausfallen? Und was können sächsische Haushalte von der systematischen Vorsorge in Schweden lernen?

Drohnenfund am Flughafen: Anlass für eine nüchterne Bestandsaufnahme

In der Nacht vom 4. auf den 5. August 2026 entdeckte ein Mitarbeiter im Sicherheitsbereich des Frachtflugbetriebs am Flughafen Leipzig/Halle eine Drohne mit einer unbekannten Sprengvorrichtung. Spezialkräfte der Bundespolizei entfernten den Zünder. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden stieß möglicherweise ein zweites unbekanntes Flugobjekt mit einem Frachtflugzeug zusammen, nachdem dieses wegen der Sperrung einer Landebahn durchstarten musste. Die leichte Beschädigung der Maschine wurde bei der späteren Landung in Hannover entdeckt. Der Flughafenbetrieb wurde vorübergehend eingestellt, der Passagierverkehr war nach Behördenangaben jedoch nicht beeinträchtigt. Für Reisende und Beschäftigte habe keine Gefahr bestanden.

Die Zentralstelle Extremismus Sachsen bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden und das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum des Landeskriminalamtes haben die Ermittlungen übernommen. Woher die Drohne kam, wer sie gesteuert hat und welches Motiv hinter dem Vorfall stehen könnte, ist bislang nicht geklärt. Eine Verbindung zu einem staatlichen Akteur, zu einem militärischen Konflikt oder zu einem konkreten Anschlagsplan ist damit derzeit nicht belegt. Der Flughafen gehört allerdings zur kritischen Infrastruktur. Deshalb geht der Vorfall über einen gewöhnlichen Verstoß gegen das Drohnenflugverbot hinaus.

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Bereits im ersten Halbjahr 2026 hatten Drohnen den Flugverkehr rund um die Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden insgesamt 19-mal gestört. Einen Überblick über diese Entwicklung gibt der Artikel „Gefahr in der Luft – Drohnensichtungen an Flughäfen“.

Der aktuelle Fall ist kein Beweis für einen unmittelbar bevorstehenden Verteidigungsfall. Er zeigt aber, weshalb Resilienz in Sachsen nicht nur als militärische Frage betrachtet werden kann. Gemeint ist die Fähigkeit von Behörden, Unternehmen, Versorgern und Bevölkerung, eine Störung zu erkennen, ihre Folgen zu begrenzen und möglichst schnell wieder zum normalen Betrieb zurückzukehren.

Das gilt auch für die Stromversorgung. Das deutsche Stromnetz gehört nach Angaben der Bundesregierung zu den sichersten und stabilsten weltweit. Großflächige und lang anhaltende Stromausfälle sind weiterhin sehr unwahrscheinlich. Davon zu unterscheiden sind lokale Ausfälle, die beispielsweise durch Bauarbeiten, Brände, Unwetter oder technische Defekte entstehen und meistens nach Minuten oder Stunden behoben werden. Krisenvorsorge bedeutet deshalb nicht, ständig mit einem Zusammenbruch zu rechnen. Sie soll dafür sorgen, dass auch seltene Ereignisse beherrschbar bleiben.

Das Landeskommando Sachsen ist die militärische Schnittstelle

Eine wichtige Rolle innerhalb der sächsischen Sicherheitsarchitektur übernimmt das Landeskommando Sachsen. Die in Dresden ansässige Dienststelle ist die oberste territoriale Kommandobehörde der Bundeswehr im Freistaat und die erste militärische Ansprechstelle der Staatsregierung für die zivil-militärische Zusammenarbeit. Kommandeur ist seit März 2026 Oberst Marco Tkotz.

Tkotz ist damit kein Leiter des sächsischen Katastrophenschutzes. Seine Aufgabe besteht vor allem darin, die Verbindung zwischen Bundeswehr, Staatsregierung, Landkreisen, kreisfreien Städten, Polizei, Feuerwehren und weiteren Organisationen mit Sicherheitsaufgaben herzustellen. Das Landeskommando erstellt ein zivil-militärisches Lagebild, berät zivile Behörden über Unterstützungsmöglichkeiten und koordiniert territoriale Aufgaben der Bundeswehr in Sachsen.

Im Fall einer Naturkatastrophe oder eines besonders schweren Unglücks kann die Bundeswehr auf Antrag Amtshilfe leisten. Sie ist aber nicht der erste Akteur bei einem Stromausfall, Hochwasser oder Waldbrand. Zuständig bleiben zunächst die zivilen Behörden und Einsatzorganisationen. Die Bundeswehr unterstützt subsidiär, wenn zivile Möglichkeiten nicht ausreichen, geeignetes Personal und Material verfügbar sind und der eigene militärische Auftrag dies zulässt. Im Verteidigungsfall liegt der Zivilschutz in der Verantwortung des Bundes, während der Katastrophenschutz in Friedenszeiten Aufgabe der Länder ist. Beide Bereiche greifen organisatorisch ineinander.

Für Tkotz besitzt Sachsen zudem eine besondere logistische Bedeutung. Durch seine Lage zwischen Polen und Tschechien, seine Autobahnen, Bahnstrecken, Grenzübergänge und den Flughafen Leipzig/Halle ist der Freistaat ein wichtiger Transitkorridor. „Unser Kernauftrag ist es, die Drehscheibe Deutschland zu erfüllen“, erklärte Tkotz bei seinem Amtsantritt. Mit Blick auf den Freistaat ergänzte er: „Man kann durchaus von einer Drehscheibe Sachsen sprechen“.

Diese Drehscheibenfunktion betrifft vor allem die Aufnahme, Versorgung und Weiterleitung deutscher oder verbündeter Streitkräfte. Sie setzt voraus, dass Straßen, Schienen, Kommunikation, Energieversorgung und Behörden auch unter erschwerten Bedingungen arbeitsfähig bleiben. Ausführlicher wird Tkotz’ Auftrag im Beitrag „Der neue Kommandeur des Landeskommandos Sachsen“ beschrieben.

Tkotz hat sich zugleich ausdrücklich für eine bessere private Krisenvorsorge ausgesprochen. Dabei verwies er auf den Ratgeber des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und auf die Erfahrungen aus Berlin: „Vielleicht sollte jeder die Broschüre in die Hand bekommen, wenn er etwa beim Einwohnermeldeamt einen Termin hat.“ Seine Aussage zielt nicht auf eine Militarisierung des Alltags, sondern auf eine größere Selbstständigkeit der Haushalte in den ersten Tagen einer Störung. Mehr über seine Positionen steht im Artikel „Tkotz hält glaubhafte Abschreckung für das Gebot der Stunde“.

Ein längerer Stromausfall trifft viele Systeme zugleich

Was bei einem Stromausfall geschieht, hängt von dessen Ausdehnung, Dauer und Ursache ab. Ein kurzer Ausfall in einzelnen Straßenzügen ist nicht mit einem mehrtägigen, überregionalen Blackout vergleichbar. Bei einer länger dauernden Unterbrechung entstehen jedoch Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Systemen.

Zunächst funktionieren Licht, elektrische Heizungen, Wärmepumpen, Kühlschränke, Herde und Ladegeräte nicht mehr. Kartenterminals und Geldautomaten können ausfallen, weil sowohl Strom als auch Datenverbindungen benötigt werden. Mobilfunk und Internet laufen je nach örtlicher Notstromversorgung zunächst weiter, können aber später eingeschränkt sein. Im Straßenverkehr können Ampeln und Leitsysteme ausfallen, während schienengebundener Nahverkehr zumindest teilweise zum Stillstand kommen kann. Tankstellen benötigen ebenfalls Strom für Pumpen, Kassen und Steuerungstechnik.

Auch die Wasserversorgung ist auf Pumpen, Aufbereitungsanlagen und digitale Steuerung angewiesen. Wie lange Wasser aus dem Hahn kommt, unterscheidet sich jedoch regional. Hochbehälter, Gefälleleitungen und Notstromanlagen können den Betrieb teilweise aufrechterhalten. Deshalb bricht die Wasserversorgung bei einem Stromausfall nicht automatisch und überall sofort zusammen.

Für die Abwasserentsorgung gilt Ähnliches. Pumpwerke, Hebeanlagen und Kläranlagen benötigen elektrische Energie. Sinkt zugleich der Wasserverbrauch deutlich, kann in einem länger andauernden Szenario die Transportleistung der Kanalisation nachlassen. Möglich sind dann Ablagerungen, Verstopfungen und hygienische Probleme. Es handelt sich dabei um ein Szenario für einen großräumigen und lang anhaltenden Ausfall, nicht um die erwartbare Folge jeder örtlichen Stromstörung.

Dass kritische Infrastruktur über eigene Reserven verfügen kann, zeigt Dresden. Das Hauptpumpwerk Kaditz und weitere größere Abwasserpumpwerke lassen sich mit Notstromaggregaten betreiben. Im Klärwerk stehen zudem Blockheizkraftwerke zur Eigenversorgung zur Verfügung. Die Anlagen und die dazugehörigen Abläufe werden regelmäßig getestet. Weitere Einzelheiten enthält der Beitrag „Ist Dresden gewappnet für einen Blackout?“.

Wie stark ein regionaler Ausfall den Alltag beeinträchtigen kann, wurde Anfang Januar 2026 im Südwesten Berlins sichtbar. Nach einem Brand an einer Kabelbrücke waren 45.400 Haushalte und 2.200 Gewerbekunden zeitweise ohne Strom. Weil elektrische Pumpen ausfielen, war auch die Fernwärmeversorgung beeinträchtigt. Betroffen waren unter anderem Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, soziale Einrichtungen und Unternehmen. Die vollständige Versorgung konnte am 7. Januar und damit einen Tag früher als zunächst erwartet wiederhergestellt werden. Krisenstäbe, Feuerwehr, Polizei, Technisches Hilfswerk und Bundeswehr unterstützten die Bewältigung.

Der Fall zeigte zugleich, dass nicht alle staatlichen und kommunalen Strukturen zusammenbrachen. Notunterkünfte, Ladeangebote, Notrufannahmestellen, mobile Stromerzeuger und Kraftstofflogistik hielten zentrale Leistungen aufrecht. Er machte aber auch deutlich, dass besonders Pflegebedürftige, Menschen mit medizinischen Geräten, alleinlebende Senioren und Familien mit kleinen Kindern schneller Unterstützung benötigen. Nach dem Berliner Ereignis wurde in Sachsen unter anderem über eine verbindlichere Notstromversorgung von Pflegeheimen diskutiert. Dazu berichten die Artikel „Stromausfall: Grundbetrieb in Kliniken per Notstrom möglich“ und „Köpping fordert Notstromversorgung auch für Pflegeheime“.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz empfiehlt, einen Haushalt möglichst zehn Tage selbst versorgen zu können. Ein Vorrat für drei Tage sei bereits eine erhebliche Hilfe und könne schrittweise erweitert werden. Pro erwachsener Person sollten täglich etwa 1,5 Liter zum Trinken sowie zusätzlich rund 0,5 Liter zum Kochen eingeplant werden. Hinzu kommen haltbare Lebensmittel, notwendige Medikamente, Hygieneartikel, Taschenlampen, Batterien, ein geladenes Radio oder ein Kurbelradio, Powerbanks, etwas Bargeld und wichtige Telefonnummern auf Papier. Auch die Bedürfnisse von Babys, älteren Angehörigen und Haustieren sollten berücksichtigt werden.

Eine solche Vorsorge muss weder teuer noch spektakulär sein. Sinnvoll ist ein „lebender Vorrat“ aus Produkten, die ohnehin genutzt und regelmäßig ersetzt werden. Campingkocher und Grills dürfen wegen Brand- und Kohlenmonoxidgefahr nicht in geschlossenen Räumen betrieben werden. Das Ziel ist nicht Abschottung, sondern die Fähigkeit, einige Zeit ohne sofortige externe Hilfe auszukommen. Dadurch können Rettungs- und Versorgungsstrukturen zunächst diejenigen unterstützen, die besonders dringend auf Hilfe angewiesen sind.

Was Sachsen von Schwedens Krisenvorsorge lernen kann

Schweden informiert seine Bevölkerung seit Jahrzehnten systematisch über das Verhalten in Krisen und im Verteidigungsfall. Die aktuelle Broschüre „In case of crisis or war“ wurde 2024 an die Haushalte verteilt. Es handelt sich um die fünfte landesweite Ausgabe nach früheren Auflagen aus den Jahren 1943, 1952, 1961 und 2018. Die schwedische Regierung erwartet, dass Haushalte ihre grundlegenden Bedürfnisse mindestens eine Woche lang ohne unmittelbare staatliche Unterstützung decken können.

Dazu gehören Wasser, haltbare Lebensmittel, Wärme, Medikamente, Hygieneartikel, Bargeld, stromunabhängige Informationsmöglichkeiten und eine Planung für besondere Bedürfnisse. Mit „Seven days“ gibt es zudem eine szenariobasierte Übung, die Bürgerinnen und Bürger durch eine fiktive Krisenwoche führt und praktische Entscheidungen trainiert. Die schwedische Strategie setzt damit nicht nur auf Flyer, sondern auf wiederkehrende Übungen und niedrigschwellige Lernangebote.

Hinzu kommt die jährlich in der 39. Kalenderwoche veranstaltete „Beredskapsveckan“, die Bereitschaftswoche. Kommunen, Behörden, Schulen, Unternehmen, Vereine und Freiwilligenorganisationen können Kurse, Workshops, Informationsveranstaltungen und Übungen anbieten. Im Jahr 2026 findet die Aktionswoche vom 21. bis 27. September zum zehnten Mal statt. Ergänzend bietet die schwedische Behörde digitale Seminare für die beteiligten Organisationen an.

Sachsen beginnt bei der Resilienz nicht bei null. Bei der Landeskatastrophenschutzübung ARIDA 2025 trainierten Ministerien, Landkreise, Einsatzkräfte, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz, die Bundeswehr und weitere Organisationen gemeinsam den Umgang mit gleichzeitig auftretenden Belastungen. Geübt wurden unter anderem Dürre, Waldbrände, Einschränkungen der Wasserversorgung und gesundheitliche Folgen. Solche Übungen testen Entscheidungswege, Zuständigkeiten und Kommunikation, bevor eine reale Krise eintritt.

Der schwedische Ansatz könnte Sachsen vor allem bei der öffentlichen Kommunikation als Vorbild dienen: nicht erst nach einem konkreten Vorfall informieren, sondern Krisenvorsorge regelmäßig und selbstverständlich erklären. Eine sächsische Bereitschaftswoche, kommunale Informationsangebote, Übungen für Schulen und Unternehmen sowie eine leicht zugängliche Haushaltscheckliste könnten Bevölkerungsschutz sichtbarer machen. Entscheidend wäre eine Sprache, die weder verharmlost noch dramatisiert.

Hintergrund: Bevölkerungsschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe mit unterschiedlichen Zuständigkeiten. Landkreise und kreisfreie Städte führen den Katastrophenschutz, Feuerwehren und Hilfsorganisationen übernehmen operative Aufgaben, Betreiber sichern ihre kritischen Anlagen, der Bund verantwortet den Zivilschutz und das Landeskommando Sachsen stellt bei Bedarf die Verbindung zur Bundeswehr her. Private Vorsorge ersetzt diese Strukturen nicht. Sie ergänzt sie während der ersten Stunden und Tage einer außergewöhnlichen Lage.

Historie: Deutschland und Sachsen haben ihre Vorsorge in den vergangenen Jahren durch Warntage, Warn-Apps, Krisenstäbe und größere Übungen ausgebaut. Schweden besitzt dagegen eine längere Tradition der direkten und wiederkehrenden Kommunikation mit allen Haushalten. Der Unterschied liegt weniger in den empfohlenen Vorräten als in der Kontinuität: Vorbereitung wird dort als normaler Teil gesellschaftlicher Verantwortung behandelt. Für Sachsen könnte darin eine Chance liegen, Resilienz nicht erst im Ernstfall zu thematisieren.

Was gehört in einen privaten Krisenvorrat?

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt eine Vorsorge für möglichst zehn Tage. Bereits ein Vorrat für mindestens drei Tage hilft, die erste Zeit einer Störung zu überbrücken.

Bereich Das sollte vorhanden sein
Trinkwasser 2 Liter pro Person und Tag. Das sind 6 Liter für drei Tage oder 20 Liter für zehn Tage.
Lebensmittel Haltbare Lebensmittel, die nicht gekühlt werden müssen und möglichst auch ohne Kochen gegessen werden können.
Medikamente Persönliche Medikamente, Schmerzmittel, Fiebermittel, Desinfektionsmittel, Pflaster und Verbandsmaterial.
Licht Taschenlampen, Ersatzbatterien, Kerzen, Feuerzeug oder Streichhölzer.
Informationen Batterie-, Solar- oder Kurbelradio, installierte Warn-App NINA und wichtige Telefonnummern auf Papier.
Strom und Kommunikation Geladene Powerbanks, passende Ladekabel und möglichst Ersatzbatterien.
Wärme Warme Kleidung, Decken und Schlafsäcke.
Hygiene Toilettenpapier, Seife, Feuchttücher, Desinfektionsmittel, Müllbeutel sowie Windeln und persönliche Hygieneartikel.
Kochen Dosenöffner und eine geeignete alternative Kochmöglichkeit mit ausreichend Brennstoff.
Bargeld und Dokumente Bargeld in kleinen Scheinen und Münzen, Ausweiskopien, wichtige Dokumente und Kontaktdaten.
Besondere Bedürfnisse Babynahrung, Tierfutter, Ersatz für Brillen oder Hörsysteme sowie Hilfsmittel für pflegebedürftige Menschen.
Brandschutz Rauchmelder, Feuerlöscher oder Feuerlöschspray und bei Verbrennungsgeräten ein Kohlenmonoxid-Melder.

Wichtig: Gas- und Holzkohlegrills dürfen niemals in Wohnungen oder geschlossenen Räumen betrieben werden. Auch Gaskocher dürfen innen nur verwendet werden, wenn sie ausdrücklich dafür zugelassen sind. Bei falscher Nutzung droht eine lebensgefährliche Kohlenmonoxidvergiftung.

Quelle und Orientierung: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe . Die genaue Zusammenstellung sollte an Haushaltsgröße, Alter, Krankheiten, Haustiere und persönliche Bedürfnisse angepasst werden.

Thomas Wolf
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Thomas Wolf

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